Marie Brand und das Lied von Tod und Liebe

Marie Brand und das Lied von Tod und Liebe

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Marie Brand und das Lied von Tod und Liebe

Marie Brand und das Lied von Tod und Liebe

TV-Kriminalfilm

In ihrem zehnten Fall bekommen es Marie Brand und Jürgen Simmel mit einem spektakulären Todesfall zu tun: Robert Muller, ein Industriekletterer, ist in den Tod gestürzt. Auch wenn vieles auf einen tragischen Unfall hindeutet, stellt Marie fest, dass die Sicherungsseile manipuliert wurden. Es gibt keinen Zweifel, der Kletterer sollte abstürzen. Zunächst gerät Anna Lex-Muller, die Frau des Toten, ins Visier der Kommissare. Sie hat ein starkes Motiv, aber auch ein handfestes Alibi. Dann taucht eine zweite Leiche auf. Der Pfarrer der Gemeinde wird tot in einem Bordell aufgefunden. Auch in diesem Fall ist die betrogene Ehefrau des Ermordeten verdächtig. Sie hat ein starkes Motiv, aber ein ebensolches Alibi. Im Verlauf der Ermittlungen gelingt es Marie und Simmel, einen verblüffenden Zusammenhang zwischen den beiden Verbrechen herzustellen, bei dem eine dritte Frau, Carlotta Berg, eine zunächst undurchsichtige Rolle spielt. Als die Kommissare entdecken, dass auch sie sich an einem betrügerischen Mann, nämlich Claas Schubert, rächen möchte, können sie das Komplott der Frauen aufdecken und einen weiteren Mord in letzter Sekunde verhindern. Besonders pikant ist, dass Marie kurz zuvor ein Rendezvous mit Claas Schubert hatte.
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Lewis

Lewis - Die Todesdroge - Der Oxford-Krimi

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Marie Brand und die falsche Frau

TV-Kriminalfilm Kommissarin Marie Brand gerät beim Versuch, eine Entführung zu verhindern, selbst in die Gewalt des Verbrecherduos Lenz und Sperl. Der zweite Zeuge wird eiskalt erschossen. Kommissar Jürgen Simmel ist nun auf sich allein gestellt. Die Ermittlungen führen ihn zu Familie Münzer, da es sich bei dem Entführungsopfer wohl um die Bankiersfrau Sabrina Münzer handelt. Doch das stellt sich als Irrtum heraus, und die Lage spitzt sich zu. Es wurde nämlich nicht wie geplant die reiche Sabrina gekidnappt, sondern versehentlich die Assistentin ihres Mannes, Hanna Sommer. Simmel trifft auf Sabrinas Sohn Dominik, der offensichtlich ein schwieriges Verhältnis zu seiner Mutter und zudem erhebliche Geldprobleme hat. Und plötzlich ist auch Sabrina Münzer verschwunden, und die Entführer fordern eine astronomisch hohe Summe für die Freilassung der Bankiersfrau. Erst als sich Marie Brand während der Geldübergabe befreien kann, gelingt es ihr zusammen mit Kommissar Simmel, die Hintergründe der Tat aufzudecken und den Mörder zu stellen.
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ZDFneo heute

DMAX ONE
Sender Zeit Zeit Titel Start Titel
ZDFneo Doku
Frag den Lesch WISSENSCHAFT Die letzten Rätsel - Harald bekommt Besuch, D 2015
Der Astrophysiker Harald Lesch bereitet Themen aus verschiedenen Wissenschaftsbereichen für die Zuschauer allgemein verständlich und mit einem Augenzwinkern auf.
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Geschichte der Tiere TIERE Der Hund, D 2015
Hund und Katze sind die beliebtesten und treuesten Wegbegleiter des Menschen. Die zweiteilige "Terra X"-Reihe erzählt alles Wissenswerte dieser einzigartigen Erfolgsstory. Im Mittelpunkt der ersten Folge steht die Kulturgeschichte des Hundes. Sie beginnt mit dem Lagerwolf. In grauer Vorzeit geht er mit dem Menschen eine Zweckbeziehung ein. Aus anfänglichem Misstrauen entstehen Zuneigung und enge Bindung. "Ein Leben ohne Hund ist möglich, aber sinnlos." Eine Erkenntnis, die zuerst der deutsche Schauspieler Heinz Rühmann formuliert hat, bevor Loriot sie später ein wenig präzisierte. Für den deutschen Humoristen war ein Leben ohne Mops unter keinen Umständen vorstellbar. Rund sieben Millionen Hundehalter in Deutschland geben beiden prominenten Künstlern recht. Der Hund ist nicht nur das erste Haustier, sondern auch der beste Freund des Menschen. Liebe auf den ersten Blick ist es nicht, als sich Grauwolf und Mensch zum ersten Mal begegnen. "Canis lupus" ist vom Hunger getrieben und stöbert in der Müllhalde einer Steinzeitsiedlung. Mit der Großen Eiszeit ist das friedlich grasende Großwild abgewandert. Die neuen Beutetiere sind kleiner, schreckhafter und flinker. Die Jagd im Rudel kostet mehr Kraft, erfordert anderes Vorgehen und bringt längst nicht immer den gewünschten Erfolg. Die schwierigen Verhältnisse in der Umwelt zwingen Mensch und Wolf zu einer bis dahin nie dagewesenen Kooperation, sagen Forscher. Der Mensch folgt der Fährte der Wölfe, die mit ihrem ausgeprägten Geruchssinn selbst drei Tage alte Spuren wittern können. Im Gegenzug duldet er, wenn die scheuen Tiere in ihre Siedlungen eindringen und sich über die Essensreste hermachen. Aus gegenseitiger Duldung wird allmählich Zutrauen - die Evolution bringt den Lagerwolf hervor. Er ist dem Wolf zwar genetisch noch näher als dem Hund, aber im Verhalten zeigt er sich bereits deutlich zutraulicher und lebt im losen Verbund mit der Gemeinschaft. Der Lagerwolf gilt als direkter Vorfahr des Hundes, der seinen Siegeszug als treuer Wegbegleiter des Menschen vermutlich in der Zeit antritt, als aus Jägern und Sammlern Bauern und Viehzüchter werden. Schon damals übernimmt der Hund Aufgaben als Wach- und Hütehund. Und er stellt seine hohe soziale Anpassungsfähigkeit unter Beweis. Eigenschaften, die ihm Jahrtausende später gottgleichen Status bescheren. Dass der Hund eines Thrones wert ist, haben viele Hochkulturen gewusst. Die Ägypter ernennen den schakalköpfigen Anubis zum obersten Richter ihres Totenreichs. Die Griechen suchen eher nach rationalen Erklärungen für das außergewöhnliche Wesen des Hundes. Der Philosoph Xenophon liefert die erste wissenschaftliche Abhandlung über Erziehung, Fährtenarbeit und Verhalten. Die Römer gehen noch einen Schritt weiter: Sie züchten unterschiedliche Jagdhund-Rassen, führen aus dem Ausland Luxushündchen ein, schicken Kampfhunde in die Arena und halten Hunde, die vor allem in der Landwirtschaft eingesetzt werden. Mit der Christianisierung ändert sich die gesellschaftliche Wertschätzung der Vierbeiner. Die Kirche entdeckt ihre vermeintlich dunkle Seite als Begleiter von Hexen und Dämonen. Als die Bestiarien im 10. Jahrhundert aufkommen, hat sich die Lage schon wieder etwas entspannt. Der Hund wird zur Symbolfigur menschlicher Tugenden wie Treue, Wachsamkeit und Mut. Kaiser, Könige und Adlige präsentieren sich stolz mit ihren Lieblingen. Der Hund avanciert zum Prestigeobjekt. Welche Rasse zu wem passt, ist über Jahrhunderte aber nicht nur eine Frage des persönlichen Geschmacks, sondern vor allem der eigenen gesellschaftlichen Stellung. Daran hat sich womöglich bis heute nicht viel geändert, aber inzwischen hat der Hund vor allem das Herz des Menschen erobert. Er ist sein bester Freund, sein Kind- oder Partnerersatz. Er versteht auch ohne Worte, er liebt bedingungslos. Die Moderne verhilft ihm vielleicht zur größten Wertschätzung in der jahrtausendealten Geschichte zwischen Mensch und Hund.
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Geschichte der Tiere TIERE Die Katze, D 2015
Hund und Katze sind die beliebtesten und treuesten Wegbegleiter des Menschen. "Terra X: Geschichte der Tiere" erzählt alles Wissenswerte dieser Erfolgsstory. Im Mittelpunkt dieser Folge steht die Geschichte der Katze. Vor etwa 11 000 Jahren kommt sie auf samtenen Pfoten und mit scharfen Krallen aus der Wildnis und erobert sich einen Platz in der Zivilisation. Ihrem Wesen nach aber bleibt die Hausmieze eine Wildkatze. Der deutsche Journalist und Schriftsteller Kurt Tucholsky hat einmal über die Katze gesagt, sie sei das einzige vierbeinige Tier, das dem Menschen eingeredet habe, er müsse es versorgen, ohne dass es selbst dafür etwas tun müsse. Damit trifft er den Nagel auf den Kopf. Der Mensch liebt die Katze, füttert sie, überhäuft sie mit Zuwendung und gibt ihr ein Zuhause. Im Gegenzug demonstriert sie ihre Unabhängigkeit und zeigt sich überaus eigensinnig. Die Katze gehorcht nicht, will sich nicht unterordnen und bleibt ein sturer Einzelgänger. Selbst die treueste und verschmusteste Katze der Welt kann schon mal von heute auf morgen die Beziehung zu ihrem Besitzer beenden und grußlos für immer verschwinden. Katzenhalter können sich ihres unberechenbaren Mitbewohners nie hundertprozentig sicher sein. Dabei ist es die Katze - genauer gesagt die Falbkatze - die vor rund 11 000 Jahren in einer Art "Selbstdomestikation" die Welt des Menschen betritt. Doch anders als der Hund wartet das kleine Raubtier damit, bis die Jäger und Sammler des Alten Orients das Feuer beherrschen und sesshaft sind. Ihre Karriere beginnt sie als Resteverwerter und erfolgreicher Mäusejäger. Kein anderes Haustier beherrscht die Technik des Lauerns, des schnellen Zugriffs und Tötens so wie die Katze. Die Jungsteinzeitler schätzen sie dafür. Und nicht nur sie. Wo immer in den folgenden Jahrtausenden auf dem Globus Siedlungen entstehen, gehört mindestens eine Katze zum Haushalt. Kultische Verehrung erfahren die Samtpfoten vor allem im Alten Ägypten. Forscher sagen, dass das Pharaonenreich ihren Wohlstand auch den Katzen zu verdanken habe, die in den zahlreichen Getreidespeichern Ratten und Mäusen nachstellten. Für ihre wertvollen Dienste werden die Jäger sogar vergöttlicht. Millionen enden trotzdem als Opfergabe an die Katzengöttin Bastet, die Ägypter kaufen von Händlern teure Katzenmumien. Mehr als einmal werden die Käufer dabei über den Tisch gezogen, wie jüngste Untersuchungen offenbaren. Nicht in jedem Exemplar ist auch tatsächlich Katze enthalten. Die Wissenschaftler entdeckten auf den Röntgenbildern Hölzer, Hunde- und andere Tierknochen. Die Nachfrage hat das Angebot zeitweise offensichtlich bei Weitem überstiegen. Das erklärt vielleicht auch, warum die Pharaonen den Export von Katzen in fremde Länder unter Todesstrafe gestellt haben. Um 500 vor Christus gelangen über Griechenland trotzdem die ersten Katzen nach Europa und vermischen sich mit der dort heimischen Wildkatze. In Italien erobern sie als exotische Luxusgeschöpfe zunächst die Herzen der reichen Damen, bevor sie im Römischen Reich auch kultische Weihen erhalten. Erst ab dem 2. Jahrhundert nach Christus ist die Katze ein Haustier für alle und erweist sich als nützlicher Jäger auf üble Nager. Marder und Wiesel, die dafür immer eingesetzt wurden, sind schon bald aus dem Rennen - auch deshalb, weil Katzen nicht so stinken und viel reinlicher sind. Im nebligen Germanien beginnt man, die Wildkatze anzuhimmeln. Sie ist aber nicht domestiziert, sondern als mystische Begleiterin der Fruchtbarkeitsgöttin Freya vorbehalten. Mit der Christianisierung jedoch folgt der tiefe Fall. Die Katze wird als Geschöpf des Teufels, der Hexen und Dämonen verdammt und später manchmal auch auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Ihr schlechtes Image hält sich über Jahrhunderte. Noch im späten Mittelalter entstehen zahlreiche Sprichwörter, Mythen und Legenden - alle mit eindeutig negativer Botschaft. Nach damaligem Verständnis verkörpern Katzen weibliche Laster. Sie gelten als unmäßig, diebisch, treulos und sündig. Das halbwilde, unkontrollierbare Wesen von Katzen, die nächtlichen Jagdausflüge und das lautstarke Paarungsverhalten sorgen bis ins 18. Jahrhundert für Misstrauen und Verfolgungsexzesse durch Kirche und Staat. Erst ab dem 19. Jahrhundert gewinnt die Katze wieder an Ansehen. Dafür sorgt unter anderem der deutsche Zoologe Alfred Brehm. Inzwischen ist sie gesellschaftlich rehabilitiert, geliebt und bewundert. Manche von ihnen sind prominent, einige kosten ein Vermögen, Millionen leben als eigenwillige Stubentiger auf dem Sofa.
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Spione im Tierreich TIERE Große Gefühle, D 2018
Ultrarealistische Tierroboter spähen das Privatleben von Affen, Elefanten und vielen anderen aus. Sie zeigen extrem nah Liebe, Freundschaft und Familiensinn bei wilden Tieren. Mehr als 30 verschiedene Roboter mischen sich mit Mini-Kameras unter die Tiere. Die Zuschauer sehen sich mitten in Rudeln, Herden oder Familien. Die Undercover-Agenten finden Erstaunliches aus dem Privatleben unserer wilden Zeitgenossen heraus. Die technischen Wunderwerke imitieren Aussehen, Duft und Verhalten so genau, dass sie von den meisten Tieren nicht behelligt, von vielen sogar akzeptiert werden. Dadurch bekommen die Kameras tatsächlich Hautkontakt. Näher geht es nicht. Bei den afrikanischen Wildhunden erlebt ein "Undercover-Welpe" liebevolle Schmusestunden der großen Kinderschar mit deren Eltern, aber auch bedrohliche Momente bei Angriffen von Löwen. Zwischen den Zähnen hindurch nach draußen schauen künstliche Krokodilbabys einer Panzerechse aus dem Maul, die als fürsorgliche Mutter den vermeintlichen Nachwuchs ins Wasser trägt. Lebendig scheinende Reiher- und Schildkröten-Imitate beobachten zwischen den Beinen einer Elefantenherde hingebungsvolle Zuwendung von Mutter, Tanten und Cousinen zu einem neugeborenen Elefanten. Ob Babysitten, Mutterliebe und Trauer bei Languren, Sinn für Behaglichkeit und Hygiene bei Flusspferden und Warzenschweinen, zärtliches Küssen oder Freudentänze bei Präriehunden und viele andere nahezu unbekannte Verhaltensweisen bei Tieren - die Kameras der Spionage-Roboter sind stets direkt dabei und interagieren sogar mit ihrem lebendigen Gegenüber. Ausgewählte Beispiele offenbaren die innere Anatomie der Roboter und erklären, wie diese genialen Apparate Bilder liefern, die uns zeigen: Bei vielen Tieren geht es privat nicht viel anders zu als bei uns Menschen.
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Spione im Tierreich - Schlaue Köpfe TIERE, D 2018
Wieder spähen ultra-realistische Tierroboter Affen, Elefanten und viele andere aus. Sie zeigen extrem nah, was Tiere mit Grips und Tricks alles bewerkstelligen. Verschiedenste Roboter mischen sich mit Mini-Kameras unter die Tiere. Die Zuschauer sehen das Geschehen mit den Augen der Akteure aus ungewöhnlichen Blickwinkeln. Die Späh-Roboter finden erneut Erstaunliches aus dem Leben unserer wilden Zeitgenossen heraus. Die technischen Wunderwerke imitieren Aussehen, Duft und Verhalten so genau, dass sie von den meisten Tieren nicht behelligt, von vielen sogar akzeptiert werden. Dadurch bekommen die Kameras tatsächlich Hautkontakt. Näher geht es nicht. Bei einem "Fake-Orang" muss man zweimal hinschauen, um ihn als Roboter zu erkennen. Er beobachtet lebendige Orang-Utans beim Nachahmen menschlicher Tätigkeiten wie dem Gebrauch von Seife oder dem Zersägen von Holz. Künstliche Seeschildkröten und Kugelfische beschatten Delfine beim Drogenkonsum. Ein täuschend echter Ara dokumentiert mit seiner Augenkamera, wie seine Artgenossen, Pekaris und Tapire Mineralerde als Nahrungsergänzungsmittel nutzen. Mit Kameras präparierte Fische nehmen ihren eigenen Diebstahl durch Fregattvögel auf, während ein fliegendes Tropikvogel-Double die Fischräuber aus der Luft filmt. Ein künstliches Affenkind ist Zeuge bei Schwimmunterricht und Turmspringen von Rhesus-Makaken. Ob bei Nüsse knackenden Kapuzineraffen, bei Muscheln brechenden Seeottern oder eigensinnigen Elefanten-Babys - die Kameras der Spionage-Roboter sind stets direkt dabei und interagieren sogar mit ihrem lebendigen Gegenüber. Ausgewählte Beispiele offenbaren die innere Anatomie der Roboter und erklären deren Funktionsweisen, wie diese genialen Apparate Bilder liefern, die uns zeigen: Bei vielen Tieren geht es privat nicht viel anders zu als bei uns Menschen.
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Pioniere am Himmel - Das Rätsel um den ersten Flug LUFTVERKEHR, D 2016
Die Brüder Orville und Wilbur Wright gelten weltweit als Helden - als die ersten Menschen, die motorisiert geflogen sind. Doch stimmt das wirklich? Nach jahrelangen Recherchen ist der Luftfahrthistoriker John Brown sicher, dass dieser Ruhm einem anderen gebührt: dem Deutschen Gustav Weißkopf. Der Film geht dieser Behauptung nach und zeigt, wie die Forschung eines Einzelnen gängige Theorien ins Wanken bringen kann. Vor etwas mehr als 100 Jahren schreibt eine Erfindung Weltgeschichte: Der motorisierte Flug verändert unsere Welt so tiefgreifend wie kaum eine andere technologische Neuerung seit der Erfindung des Rads. Doch wer flog zuerst? Die Brüder Wright mit ihrem "Flyer" im Jahr 1903 - so wie wir es aus den Geschichtsbüchern kennen? Oder gebührt diese Ehre einem weitgehend unbekannten deutschen Einwanderer in die USA, dem aus Franken stammenden Ingenieur Gustav Weißkopf? Bereits in den 30er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts stellt die amerikanische Journalistin Stella Randolph aufgrund intensiver Recherchen und der Befragung von Augenzeugen diese Behauptung auf und bringt damit die Familie Wright gegen sich auf. Wie zuverlässig sind diese Augenzeugenberichte, nach denen sich Weißkopf schon zwei Jahre vor den Wrights mit seinem Fluggleiter, dem Modell "Nr. 21", in die Lüfte schwang? Und wurde die Rolle Weißkopfs unter anderem von den Wrights jahrzehntelang heruntergespielt? Warum widmen sich Historiker heute nicht den neuen Erkenntnissen zu einem möglichen Erstflug Weißkopfs? Welche Rolle spielt ein ominöser Vertrag, den das Smithsonian-Museum in Amerika mit den Wright-Brüdern abschloss? Mithilfe des Historikers und Flug-Experten John Brown begibt sich der Film auf Spurensuche in Deutschland und den USA, um das Rätsel zu lösen, wer als Erster einen motorisierten Flug durchgeführt hat. Der begeisterte Pilot John Brown arbeitete in verschiedenen Positionen der Flugindustrie, bevor er sich 1996 der Geschichte menschlichen Fliegens zuwandte. Am prestigeträchtigen Smithsonian-Institut in Washington stößt er auf die Geschichte von Gustav Weißkopf und der Brüder Wright. Sie lässt ihn nicht wieder los.
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Pioniere DOKUMENTATION Siegeszug der Düsenjets, D 2012
Düsenjets sind die Könige der Lüfte: Innerhalb weniger Minuten steigen die riesigen Stahlvögel auf mehr als 10 000 Meter und rasen hoch oben über den Wolken von einem Ort zum nächsten. Möglich machen das extrem leistungsstarke Triebwerke. Sie zu bauen, bedeutet höchste Ingenieurskunst. Die beherrscht ein Unternehmen, das eher mit luxuriösen Autos als mit Flugzeugen in Verbindung gebracht wird: Rolls Royce. Der Name steht nämlich nicht nur für PS-starke Motoren, die englische Traditionsfirma baut auch die besten Triebwerke der Welt. Das neueste Meisterstück heißt "Trent 1000". Es ist der effizienteste und leiseste Düsenantrieb seiner Klasse, entwickelt für den "Dreamliner 787" von Boeing. Mit dem Flieger mal eben ganz schnell von A nach B zu reisen, gehört im 21. Jahrhundert zum Alltag der allseits mobilen Gesellschaft. Doch noch vor zirka 80 Jahren konnte sich das keiner vorstellen. Erst zwei findigen Tüftlern gelang es, die Luftfahrt zu revolutionieren. Anfang der 30er-Jahre liebt der junge Physikstudent Hans Pabst von Ohain nichts mehr, als mit seinem Segelflugzeug elegant durch die Lüfte zu schweben. Doch als er das erste Mal mit der "Junkers 52" - der legendären "Tante Ju" - fliegt, kommt er vollkommen erledigt am Reiseziel an. Für seinen Geschmack ist sie zu laut und zu langsam, die Abgase der Motoren stechen in der Nase, und als Passagier wird man permanent durchgeschüttelt. So macht dem Schöngeist Hans von Ohain das Fliegen keinen Spaß. Trotzdem lässt ihn das Erlebnis in der Passagiermaschine nicht mehr los. Wie kann Fliegen angenehmer, leiser und schneller werden? Er beginnt über einen neuen Antrieb nachzudenken. Eine spezielle Turbine, die Luft einsaugt, komprimiert und zusammen mit heißen Verbrennungsgasen unter hohem Druck wieder ausstößt. Dass bereits Jahre vor ihm ein englischer Air-Force-Pilot dieselbe Idee hatte, ahnt der Deutsche nicht. Frank Whittle gilt als Draufgänger. Für ihn bedeutet Fliegen vor allem, schnell durch die Luft zu rasen. Immer wieder zwingt er die alten Propeller-Maschinen der Royal Air Force an ihre Leistungsgrenzen. Das geht meistens schief, Frank Whittle stürzt mehrmals ab. Zwar kommt er immer mit leichten Blessuren davon, doch seinen Vorgesetzten treibt er mit seinen Versuchen die Zornesröte ins Gesicht. Für Frank Whittle Ansporn genug, sich ausgiebiger mit Flugzeugantrieben zu beschäftigen. Denn er weiß: Will er schneller fliegen, muss er höher fliegen. Mit einem Propeller-Antrieb ist das aber nicht möglich. Deswegen tüftelt er an einem neuen Konzept. Mit einem heißen Strahl könnten Flugzeuge angetrieben werden. Diese Idee will er umsetzen. Dafür braucht er Geld, das er sich vom Luftfahrtministerium erhofft. Doch dort will man von der Idee nichts wissen. Whittles Vision, die er auf Papier schon sorgfältig ausgearbeitet hat, liegt damit für Jahre auf Eis. Hans von Ohain hingegen erhält Unterstützung. Der deutsche Flugzeugbauer Ernst Heinkel wird zum Förderer des jungen Pioniers und baut mit ihm ein Triebwerk. Gleichzeitig nimmt Frank Whittle in England wieder die Arbeit auf - er jedoch ohne Förderer, dafür mit geliehenem Geld. Ohne voneinander zu wissen, begeben sich die zwei jungen Erfinder in das Rennen um das erste Düsentriebwerk der Welt. Eine Erfindung, die die Welt kleiner erscheinen lässt. Doch nur einer von beiden kann diesen Wettlauf gewinnen.
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Millionenstadt über den Wolken DOKUMENTATION Die erstaunliche Welt des Flugverkehrs, D 2017
Der Luftverkehr hat enorme Ausmaße angenommen. Rund um den Globus sind etwa eine Million Menschen ständig in der Luft. "Terra X" zeigt, wie die gewaltige Maschinerie funktioniert. Das Flugzeug hat die Welt verändert, fremde Kontinente sind nur wenige Stunden entfernt. An Beispielen internationaler Drehkreuze wird deutlich, welcher Aufwand betrieben werden muss, um tagtäglich unzählige Passagiermaschinen über den Wolken zu koordinieren. Als Flugreisender ärgert man sich über Verspätungen oder Flugausfälle. Man denkt kaum darüber nach, wie das System Luftfahrt, das so selbstverständlich geworden ist, überhaupt funktionieren kann - ohne im Chaos zu versinken: Denn der Platz in der Luft wird immer enger, jährlich steigt die Zahl der Flugreisen um mehr als vier Prozent. Daran gemessen kommt es extrem selten zu Unglücken. Dieser Film wirft einen Blick hinter die Kulissen der Flughäfen. Gezeigt wird, wie ausgeklügelte Systeme dafür sorgen, dass Millionen von Gepäckstücken ihr Ziel erreichen oder auf welchen ungewöhnlichen Wegen Tonnen von Kerosin zu den Flugzeugen gelangen. Auch geht es um die Frage, was geschieht, wenn es beispielsweise auf einem Transatlantikflug zu einem medizinischen Notfall an Bord kommt. Für viele unerklärlich ist auch, wie es gelingen kann, ein viele Hundert Tonnen schweres Flugzeug überhaupt erst abheben zu lassen - und welche Menschen dafür sorgen, dass es wieder sicher und - möglichst - pünktlich landet. Dies macht auch deutlich, wie empfindlich dieses Räderwerk ist. Wenn nur ein kleines entscheidendes technisches Element ausfällt, kann es zur Katastrophe kommen. Es ist auch eine Dokumentation der Extreme: wie im russischen Jakutsk, dem kältesten Flughafen der Welt. Bei Temperaturen um minus 45 Grad Celsius müssen Flugzeugreifen ständig warmgehalten werden, damit sie nicht sofort spröde werden - und schlimmstenfalls platzen. Im höchstgelegenen Flughafen der Welt, in Paro, Bhutan, darf nur eine Handvoll Piloten überhaupt zur Landung ansetzen. Denn der Einflug durch ein enges Tal und eine sehr kurze Landebahn ist äußerst riskant. Die Kamera begleitet ein solches Manöver. Das Zusammenspiel dieses globalen Verkehrsmittels wird auf außergewöhnliche Weise vor Augen geführt: mit hochwertigen Animationen und ideenreichen und ungewöhnlichen Kameraperspektiven. Entscheidend ist auch ein Blick in die Zukunft der Luftfahrt. Fluglärm und zunehmende Luftverschmutzung erfordern dringend neue Konzepte, wie dieser Film zeigt. Denn diese Form des Reisens trägt noch immer erheblich zur CO2-Belastung bei. Ein Film mit Erkenntnissen, die zum Staunen, aber auch zum Nachdenken anregen.
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Fantastische Phänomene DOKUMENTATION Welt in Bewegung (Folge: 1), GB 2016
Bewegung ist alles: Von der größten Galaxie bis zum kleinsten Elektron steht nichts still. Wir Menschen nehmen unsere bewegte Umwelt kaum wahr, dabei sind unglaubliche Wunder zu entdecken. "Terra X" reist mit einem Eurofighter in doppelter Schallgeschwindigkeit und verhindert, für eine Weile, dass die Sonne untergeht. Der Film zeigt einen Surfer, der die gefährlichste Welle der Welt reitet, und Menschentürme, die der Gravitation trotzen. Seit unser Planet existiert, ist er in Bewegung. Jeden einzelnen Tag seit viereinhalb Milliarden Jahren geht die Sonne scheinbar im Osten auf, nimmt ihren Weg über den Himmel und geht am westlichen Horizont wieder unter. Der Eindruck, dass sich Sonne und Sterne am Himmel bewegen, ist für uns das einzige Anzeichen dafür, dass sich die Erde pausenlos dreht. Damit nicht genug, sausen wir auch noch in halsbrecherischer Geschwindigkeit durchs All und spüren auch davon nicht das Geringste. Das ändert sich abrupt, wenn man an Bord eines Eurofighters Typhoon unterwegs ist. Chef-Testpilot Steve Formoso nimmt die Zuschauer mit auf eine ganz besondere Mission. Er steigt mit seiner Maschine auf, um sich ein Wettrennen mit der Erde selbst zu liefern. Seine Orientierung ist die untergehende Sonne. Solange Formoso so schnell fliegt, wie sich unser Heimatplanet dreht, scheint die Sonne niemals untergehen zu wollen. Und dann gibt der Pilot noch einmal Gas. Auch auf der Oberfläche des Planeten ist alles im Fluss. Taktgeber für die Bewegung der Wassermassen auf der Erde ist vor allem der Mond. Aber auch die Anziehungskraft der Sonne spielt für die Gezeiten eine bedeutende Rolle. Dramatisch zeigt sich das ein paarmal im Jahr bei Springfluten. Sie entstehen, wenn die Anziehungskräfte von Sonne und Mond von derselben Seite auf die Erde einwirken. Die am meisten gefürchtete Springflutwelle ist die Pororoca. Wenn dieses Wellenmonster über den Amazonas rast, flüchten alle Anwohner auf höher gelegenes Gelände. Nur der Surfer Sergeno Laus wartet auf diese wenigen Gelegenheiten, die gefährlichste Welle der Welt zu reiten. Wenn wir Menschen uns bewegen wollen, stellt Gravitation eher ein Hindernis dar. Jeder, der auf der Erdoberfläche gehen oder auch nur stehen will, findet sich in einem ständigen Kampf mit der Anziehungskraft der Erde wieder. Deutlich kann man diese Auseinandersetzung in der nordspanischen Stadt Vilafranca del Penedès beobachten. Hier versuchen Menschen in jedem Jahr von Neuem, der Schwerkraft zu trotzen. Sie errichten komplizierte Menschentürme, die die Grenzen des Möglichen ausreizen. Ganz gleich, wie statisch ein solcher Menschenturm erscheint, tatsächlich steht nichts wirklich still.
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Die Vermessung der Erde DOKUMENTATION Von der Nebra-Scheibe bis zum GPS, D 2019
Seit jeher versucht der Mensch, sich auf der Erde zu orientieren. Anfangs dienten ihm dazu markante Punkte in der Natur oder die Sterne. Heute vermessen Satelliten millimetergenau unsere Erde. Die Erfassung unseres Planeten ist nach wie vor in vollem Gang. In der zweiteiligen Dokumentation "Die Vermessung der Erde" nimmt Physikprofessor und "Terra X"-Moderator Harald Lesch die Zuschauer mit auf eine Forschungsreise durch die Menschheitsgeschichte. Metergenau führt uns das ständig verfügbare GPS ans Ziel. Es ist so sehr Teil unseres Alltags geworden, dass wir uns ohne kaum noch zurechtfinden. Was wir heute wie selbstverständlich nutzen, ist die Erfüllung eines Menschheitstraums. Er ist so alt wie der Mensch selbst. Der Mensch strebt nach Orientierung. Bereits die Herstellung der Himmelsscheibe von Nebra zeugt von dem bronzezeitlichen Versuch, sich auf der Erde zurechtzufinden, der unberechenbaren Natur etwas Verlässliches abzutrotzen. Neben Orientierung soll die Vermessung der Erde aber seit jeher noch mehr bringen: Machtvorteile. Ein Zeugnis davon ist der Turiner Lagerstätten-Papyrus. Um das Jahr 1150 vor Christus lässt Pharao Ramses IV. darin die Lagerstätten von Gesteinen und Bodenschätzen kartieren. Das genaue Wissen um die Reichtümer seines Reiches macht deren Abbau und Ausbeutung besonders effektiv. So sichert er seine Macht. Als Machtinstrument können auch die mittelalterlichen Mappae Mundi gedeutet werden. Die Erschaffer der christlichen Weltkarten malen sich die Welt so, wie sie zu den Lehren der Kirche passt. Bis heute folgt die Vermessung der Erde denselben Beweggründen: Orientierung und Macht. 360 Millionen Euro zahlte das Bundesverteidigungsministerium etwa für hochauflösendes 3-D-Kartenmaterial, das von hochmodernen Satelliten aus dem All erstellt wurde. Ein riesiger strategischer Vorteil in geopolitischen Konflikten. Und während es auf der Erdoberfläche kaum noch weiße Flecken gibt, steckt die Erforschung der Meeresböden noch in den Kinderschuhen. Hier sollen autonome Unterwasserdrohnen die Erkundung vorantreiben. Neben wissenschaftlichem Interesse geht es dabei vor allem um die Ortung und Ausbeutung von Bodenschätzen auf hoher See. Wer hier das beste Kartenmaterial hat, wird seinen Konkurrenten im Wettlauf um die wertvollen Rohstoffe ein gutes Stück voraus sein. Harald Lesch und Autor Christopher Gerisch verzahnen die Erkenntnisse der Geschichte mit den Expeditionen moderner Forscher im 21. Jahrhundert. So entsteht ein dichtes, dokumentarisches Werk, an dessen Ende klar ist, dass wir uns inmitten einer langen Forschungsreise befinden, die noch lange nicht zu Ende ist.
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Die Vermessung der Erde DOKUMENTATION Von Kolumbus bis ins All, D 2019
Seit jeher versucht der Mensch, sich durch Orientierung Vorteile zu verschaffen. Kolumbus' Versuch, den kürzesten Weg nach Indien zu finden, ist dabei nur ein Beispiel. Die Erforschung unseres Planeten ist bis heute im Gange. In der zweiteiligen Dokumentation, "Die Vermessung der Erde" nimmt "Terra X"-Moderator Harald Lesch die Zuschauer mit auf eine der spannendsten Forschungsreisen der Menschheitsgeschichte. Im Jahr 1492 erreichte Christoph Kolumbus einen Kontinent, der seinen Zeitgenossen völlig unbekannt war. Sein erklärtes Ziel: den kürzesten Weg zu den Reichtümern Indiens zu finden. Eine bessere Orientierung und das Wissen um die schnellste Route sollten der spanischen Krone Vorteile gegenüber Konkurrenten bringen. Bis heute werden viele Vermessungsunternehmungen von dieser Triebfeder bewegt. Der indische Subkontinent wurde noch mühsam mit einem wahren Ungetüm, dem Theodolit, vermessen. Die Erschließung weißer Flecken auf der Landkarte wurde damals immer wieder mit Menschenleben bezahlt. Seit der Sprung in das Weltall gelungen ist, gibt es an Land keine Überraschungen mehr. Kontinente und Inseln sind exakt kartiert. Und dennoch hat die Vermessung der Erde nicht an Relevanz verloren - im Gegenteil. Satelliten sind heute in der Lage, das Wachstum und den Zustand von Nahrungspflanzen in aller Welt zu dokumentieren und zu analysieren. Die sogenannten Wächter-Satelliten liefern derart exakte Daten, dass Katastrophenschützer damit Hilfsprogramme vorbereiten können. Satelliten vermessen aber auch Gletscher und Poleis, was Aussagen darüber erlaubt, wie sich der Meeresspiegel entwickeln wird. Für genauere Analysen begeben sich Wissenschaftler aber immer noch zu Fuß ins Eis und erforschen Gletscher von allen möglichen Winkeln aus. Immer weiter entwickelte Geräte liefern immer präzisere Ergebnisse, auch über den Einfluss des Menschen auf die Natur. Und das nicht nur im ewigen Eis, sondern in allen Klimazonen. Dabei ist das ATTO-Projekt, im wahrsten Sinne des Wortes, herausragend. Mitten im brasilianischen Urwald ragt ein 325 Meter hoher Turm zwischen den Baumriesen heraus. Die Turmspitze ist vollgepackt mit Vermessungsgeräten. Mithilfe dieser Geräte kann der Einfluss des Waldes auf das Weltklima bestimmt werden. Dabei kommen Forscher zu erstaunlichen Ergebnissen. Physikprofessor und "Terra X"-Moderator Harald Lesch und Autor Christopher Gerisch verzahnen die Erkenntnisse der Geschichte mit den Expeditionen moderner Forscher im 21. Jahrhundert. So entsteht ein dichtes, dokumentarisches Werk, an dessen Ende klar ist, dass wir uns inmitten einer langen Forschungsreise befinden, die noch lange nicht zu Ende ist.
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Auf die Größe kommt es an DOKU-REIHE Riesen, D 2018
Warum ist die Erde nicht so groß wie Jupiter und wir Menschen nicht so klein wie Ameisen? Was würde passieren, wenn wir die Größenverhältnisse auf der Erde und im Weltall verändern könnten? Der "Terra X"-Zweiteiler spielt mit der Idee, dass die Maßstäbe im Universum und auf der Erde veränderlich sein könnten. Das unterhaltsame Wissenschaftsprogramm entführt in eine faszinierende Parallelwelt und bietet tiefe Einblicke in das Wesen der Natur. Mit international renommierten Wissenschaftlern geht "Terra X" auf eine erkenntnisreiche Entdeckungsreise. Die Dokumentation untersucht, was passiert, wenn wir unsere Umwelt und uns selbst vergrößern würden. Bis zu welcher Größe ist der Mensch überlebensfähig? Was würde ein beträchtliches Größenwachstum für unser Herz und unsere Knochen bedeuten? Über eine szenische Spielhandlung werden die spektakulären Größenveränderungen für die Zuschauer begreifbar. Rückgrat der Sendung ist allerdings die wissenschaftliche Dokumentation mit neuester Forschung aus den Bereichen Medizin, Biologie und Physik. Auch die Erde und die Sonne sind Gegenstand des spannenden Gedankenexperiments. Was geschieht theoretisch, wenn wir die Skalierungen im Universum ändern? Eine Frage, die Astrophysiker zu neuen Erkenntnissen geführt hat. Die erste Folge blickt nicht nur zurück auf die Geburt unseres Sonnensystems vor mehreren Milliarden Jahren, sondern zeigt auch, welche Bedeutung Schwerkraft für uns Menschen und unseren Alltag hat.
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Auf die Größe kommt es an DOKUMENTATION Zwerge, D 2018
Warum ist die Erde nicht so groß wie Jupiter und wir Menschen nicht so klein wie Ameisen? Was würde passieren, wenn wir die Größenverhältnisse auf der Erde und im Weltall verändern könnten? Der "Terra X"-Zweiteiler spielt mit der Idee, dass die Maßstäbe im Universum und auf der Erde veränderlich sein könnten. Die Sendung entführt in eine faszinierende Parallelwelt und bietet tiefe Einblicke in das Wesen der Natur. Diese Folge blickt auf die Mini-Helden unseres Universums. Ameisen können etwa das 500-fache ihres eigenen Körpergewichts tragen und verkraften Stürze aus mehreren Metern Höhe ohne Blessuren. Aber wäre es tatsächlich ein evolutionärer Vorteil für den Menschen, so klein wie ein Insekt zu sein? Neben vielen anderen Auswirkungen wäre die Lebensspanne sehr viel kürzer und die Gehirnleistung geringer. "Terra X: Auf die Größe kommt es an - Zwerge" verdeutlicht die Konsequenzen einer Miniaturisierung unserer Welt und unseres Universums. Dabei wird deutlich, warum wir Menschen derzeit so groß sind, wie wir sind, und warum Planeten ihre spezifische Größe haben. Auch die Sonne, unser zentraler Stern, wird auf ihr Maß hin untersucht. Wäre Leben auf der Erde mit einer kleineren Sonne überhaupt denkbar? Die Dokumentation zeigt spannende Forschung und verdeutlicht mit aufwendigen Animationen, dass jede natürliche Größe in unserem Universum ihre Berechtigung hat - auf die Größe kommt es am Ende tatsächlich an.
ZDFneo Doku
Die glorreichen 10 DOKUMENTATION Die größten Blender der Geschichte, D 2016
Schon immer gab es solche, die gerne einen auf dicke Hose gemacht haben. Die Geschichte ist voll von ihnen. Manche sind große Staatsmänner gewesen, andere nur kleine Betrüger. Eines ist ihnen gemeinsam: Wir haben sie nicht vergessen. Zeit, sich dem einen oder anderen einmal zu widmen. Sollte es die Päpstin Johanna im 9. Jahrhundert tatsächlich gegeben haben, dann gehört sie sicherlich zu den größten Blenderinnen der Geschichte. Aus dem überdurchschnittlich intelligenten Mädchen Johanna wird im Laufe vieler Studienjahre der gebildete Junge Johannes Anglicus, der schließlich in der römischen Kurie eine steile Karriere hinlegt. Das Blendwerk des Mainzer Mädchens ist so perfekt, dass es 855 sogar zum Papst gewählt wird. Erst nach zweieinhalb Jahren fliegt ihr falsches Spiel auf: Ausgerechnet während einer Prozession bringt sie ein Kind auf die Welt. Für einen Papst ein ernst zu nehmendes Problem. Auch nicht schlecht ist der Lebenslauf von Ferdinand Waldo Demara. Die meiste Zeit seines 60-jährigen Lebens verbringt Waldo Demara als jemand anderes. Er wechselt die Identitäten wie andere Leute die Socken: Mönch, Psychologe, Lehrer, Gefängnisdirektor und sogar Chirurg ist er gewesen. Ausgestattet mit fotografischem Gedächtnis, aber ohne Schulabschluss, kam eine klassische Karriere für ihn einfach nicht infrage. Als Marine-Schiffsarzt wird er sogar zum Lebensretter, als er einem verwundeten Soldaten eine Kugel direkt neben dem Herzen herausoperiert. Irgendwann fliegt er aber doch auf. Dieses Schicksal teilt er mit vielen anderen Blendern, die uns dennoch lebhaft in Erinnerung geblieben sind. So hat beispielsweise auch Wilhelm Voigt alias der Hauptmann von Köpenick den Weg in unsere "Glorreichen 10" geschafft. Genauso wie Shakespeare und die Priesterin Pythia. Was die beiden dort zu suchen haben, wird hier aufgeklärt. Für die Dokumentationsreihe wurde keine Abstimmung durchgeführt. Die Redaktion hat eine subjektive Auswahl getroffen und sich bewusst, und ohne Anspruch auf Repräsentativität, für eine bestimmte Reihenfolge entschieden.
ZDFneo Doku
An Tagen wie diesen DOKU-REIHE Der 17. Juni
"An Tagen wie diesen - Der 17. Juni" feiert den ehemaligen Tag der Deutschen Einheit, Islands Unabhängigkeit 1944 oder die Ankunft der Freiheitsstatue in New York. Die Doku-Reihe nimmt sich rätselhafte Bräuche, bahnbrechende Erfindungen und wahre Wunder vor, die allesamt ein Feiertag eint. So ist auch der 17. Juni so viel mehr als der ehemalige Tag der Deutschen Einheit. Er ist außerdem der Beginn der Französischen Revolution und der Tag, an dem die erste Ziehung der Lottozahlen stattfand. Am 17. Juni wird auf Island die Unabhängigkeit von Dänemark gefeiert, die im Jahr 1944 vollzogen wurde. An einem 17. Juni führt Deutschland den Sexualkunde-Atlas für Schulen ein, und 1956 gewinnt "Wunderstute" Halla mit ihrem verletzten Reiter Hans Günter Winkler Gold bei den Olympischen Spielen in Stockholm. Zur Belohnung gibt's ein Denkmal - für das Pferd. Hannes Jaenicke kommentiert - entspannt sowie mit Witz und Ironie. Und kultige Grafiken mit Liebe zum Detail skizzieren amüsante Anekdoten.
18.06.
An Tagen wie diesen DOKU-REIHE Der 17. Juni
ZDFneo Show
Sketch History INFOTAINMENT Neues von gestern, D 2015
Die "Sketch History" zeigt opulent und bildgewaltig die großen und kleinen Ereignisse der Weltgeschichte aus völlig neuer Perspektive. Satirisch, humorvoll und richtig schön absurd. Die Weltgeschichte ist eine verlässliche Aneinanderreihung von peinlichen Missverständnissen, diplomatischen Fehlentscheidungen und grotesken Szenen sinnlosen Blutvergießens. Genügend Stoff als Steilvorlagen für die zweite Staffel. Diesmal erfahren die Zuschauer, wie die von der Geschichtsschreibung verzerrten Ereignisse wirklich abgelaufen sind. Mit brandheißen Enthüllungen rund um die Keilschrift der Pharaonen, TV-Perlen aus der DDR und vieles mehr - und natürlich weiteren cholerischen Vorfahren Klaus Kinskis. Wie schon in der ersten Staffel entstehen opulente Sketche in beeindruckenden Kulissen mit unglaublich detailreicher und liebevoller Ausstattung, verbunden durch aufwendige, äußerst lustige Animationen. Max Giermann, Matthias Matschke, Valerie Niehaus, Isabell Polak, Judith Richter, Alexander Schubert, Paul Sedlmeir, Holger Stockhaus und Carsten Strauch bilden das hochkarätige Ensemble. Darüber hinaus wird der wunderbare Geschichtenerzähler Bastian Pastewka mit seinen bissigen Kommentaren aus dem Off auch diesmal zu sehen sein. Regie führten Tobi Baumann ("Gespensterjäger", "Vollidiot", "Zwei Weihnachtsmänner") und Erik Haffner ("Pastewka", "Ladykracher", "Hubert und Staller"). Produzent ist HPR Bild & Ton zusammen mit Warner Bros. Deutschland, ausführender Producer und Headwriter ist Chris Geletneky ("Pastewka", "Ladykracher", "Midlife Cowboy").
ZDFneo Serien
Death in Paradise KRIMISERIE Das Auge des Hurrikans (Staffel: 2 Folge: 7), GB 2012
Inspector Richard Poole wird von London in die Karibik geschickt, um das Gewaltverbrechen an einem seiner Kollegen aufzuklären. Für jeden anderen ist die Karibik wohl ein Traumort zum Arbeiten - doch Poole hasst Sonne, Strand und Meer.
ZDFneo Serien
Death in Paradise KRIMISERIE Ein (fast) perfekter Plan (Staffel: 2 Folge: 8), GB 2012
Inspector Richard Poole wird von London in die Karibik geschickt, um das Gewaltverbrechen an einem seiner Kollegen aufzuklären. Für jeden anderen ist die Karibik wohl ein Traumort zum Arbeiten - doch Poole hasst Sonne, Strand und Meer.
ZDFneo Serien
Lewis KRIMIREIHE Die Todesdroge - Der Oxford-Krimi, GB 2010
Der Psychiater Gansa führt im Auftrag der "Plowden Pharmazeutika" eine Teststudie für ein Medikament durch. Mit den Teilnehmern wird die Wirkung eines neuen Antidepressivums untersucht. Die junge Teilnehmerin Amy Katz stürzt aus einem Fenster. Anhand der gesicherten Spuren wird schnell deutlich, dass dies offensichtlich kein Selbstmord war. Kurz darauf wird der Student Adam Douglas Opfer einer Überdosis des getesteten Mittels. Stammt der Täter aus dem überschaubaren Kreis der Testteilnehmer? Handelt es sich möglicherweise um Eifersuchtstaten? Die Ermittlungen von Inspektor Lewis und Sergeant Hathaway konzentrieren sich auch auf den ebenso dubiosen wie arroganten Psychiater Gansa, der, so wird zumindest behauptet, zuweilen erotischen Kontakten zu seinen Patientinnen nicht abgeneigt sein soll. Auch seine jetzige Frau Claire war früher einmal bei ihm in Therapie. Eben jene Claire verabredet sich eines Nachts überraschend mit Inspektor Lewis, um ihm heimlich eine wichtige Information, die dem Fall eine neue Wendung geben könnte, mitzuteilen. Doch dazu kommt es nicht mehr. Claire wird unterwegs von einem Auto angefahren und liegt daraufhin schwer verletzt im Koma. Dass es sich bei dem Unfall um einen skrupellosen Anschlag gehandelt hat, steht für Lewis und Hathaway außer Zweifel. Und wieder führt die Spur zum Ehemann des Opfers, Alex Gansa. Inspektor Lewis aber ist misstrauisch, wenn die Indizien allzu eindeutig sind. Könnte es sein, dass es nur jemand so aussehen lassen möchte, als wäre der Täter schon überführt?
ZDFneo Film
Marie Brand und die falsche Frau TV-KRIMINALFILM, D 2011
Kommissarin Marie Brand gerät beim Versuch, eine Entführung zu verhindern, selbst in die Gewalt des Verbrecherduos Lenz und Sperl. Der zweite Zeuge wird eiskalt erschossen. Kommissar Jürgen Simmel ist nun auf sich allein gestellt. Die Ermittlungen führen ihn zu Familie Münzer, da es sich bei dem Entführungsopfer wohl um die Bankiersfrau Sabrina Münzer handelt. Doch das stellt sich als Irrtum heraus, und die Lage spitzt sich zu. Es wurde nämlich nicht wie geplant die reiche Sabrina gekidnappt, sondern versehentlich die Assistentin ihres Mannes, Hanna Sommer. Simmel trifft auf Sabrinas Sohn Dominik, der offensichtlich ein schwieriges Verhältnis zu seiner Mutter und zudem erhebliche Geldprobleme hat. Und plötzlich ist auch Sabrina Münzer verschwunden, und die Entführer fordern eine astronomisch hohe Summe für die Freilassung der Bankiersfrau. Erst als sich Marie Brand während der Geldübergabe befreien kann, gelingt es ihr zusammen mit Kommissar Simmel, die Hintergründe der Tat aufzudecken und den Mörder zu stellen.
ZDFneo Film
Marie Brand und das Lied von Tod und Liebe TV-KRIMINALFILM, D 2012
In ihrem zehnten Fall bekommen es Marie Brand und Jürgen Simmel mit einem spektakulären Todesfall zu tun: Robert Muller, ein Industriekletterer, ist in den Tod gestürzt. Auch wenn vieles auf einen tragischen Unfall hindeutet, stellt Marie fest, dass die Sicherungsseile manipuliert wurden. Es gibt keinen Zweifel, der Kletterer sollte abstürzen. Zunächst gerät Anna Lex-Muller, die Frau des Toten, ins Visier der Kommissare. Sie hat ein starkes Motiv, aber auch ein handfestes Alibi. Dann taucht eine zweite Leiche auf. Der Pfarrer der Gemeinde wird tot in einem Bordell aufgefunden. Auch in diesem Fall ist die betrogene Ehefrau des Ermordeten verdächtig. Sie hat ein starkes Motiv, aber ein ebensolches Alibi. Im Verlauf der Ermittlungen gelingt es Marie und Simmel, einen verblüffenden Zusammenhang zwischen den beiden Verbrechen herzustellen, bei dem eine dritte Frau, Carlotta Berg, eine zunächst undurchsichtige Rolle spielt. Als die Kommissare entdecken, dass auch sie sich an einem betrügerischen Mann, nämlich Claas Schubert, rächen möchte, können sie das Komplott der Frauen aufdecken und einen weiteren Mord in letzter Sekunde verhindern. Besonders pikant ist, dass Marie kurz zuvor ein Rendezvous mit Claas Schubert hatte.
ZDFneo Serien
Ein starkes Team KRIMIREIHE Dunkle Schatten (Staffel: 1 Folge: 32), D 2006
Der ehemalige KFOR-Soldat Rainer Sutor wird in seiner Wohnung erschossen. Indizien sprechen dafür, dass der Mörder aus dem Umfeld eines serbischen Restaurants kommen muss. Der Besitzer Svetozar verweigert jede Aussage, doch das "starke Team" stößt bei der Beschattung des Lokals auf den vermeintlichen - serbischen - Täter, der sich durch seine Flucht verdächtig macht. Die Fahndung wird eingeleitet. Bei der Suche nach einem Mordmotiv nehmen Otto und Verena Kontakt zu Sutors Ex-Kosovo-Kameraden Paul Hayek und Martin Fürst sowie dessen albanischer Ehefrau Mileta auf. Irritierend ist, dass Hayek und Fürst kurz nach ihrem Einsatz im Kosovo plötzlich zu Reichtum gelangt sind, für den es nur Erklärungen gibt, deren Wahrheitsgehalt das "Team" nicht nachprüfen kann. Auch die regelmäßigen Geldzahlungen von Hayek an Sutor erscheinen den Beamten suspekt. Reddemann versucht währenddessen, bei der Bundeswehr Näheres über das Opfer in Erfahrung zu bringen. Er trifft auf die attraktive Frau Oberstabsfeldwebel Rittberger. Und er ist nicht der Einzige, der von ihr fasziniert ist. Vielmehr macht er die Erfahrung, dass Zuneigung vor Hierarchien keinen Respekt hat. Die tatkräftige Recherchearbeit des "starken Teams" führt zu brisanten Erkenntnissen. Zum Zeitpunkt und am Ort des Kosovoeinsatzes der drei Bundeswehrsoldaten wurde ein Juwelier getötet, der Verbleib seines wertvollen Schmucks blieb ungewiss. Und Sutor ist traumatisiert, weil in seinen Armen eine junge Frau - Maria, die Tochter des Juweliers - starb. Der Bericht der Spurensicherung legt nahe, dass es sich bei Sutors Mörder um den flüchtigen Serben handelt. Restaurantbesitzer Svetozar gesteht endlich, dass der Gesuchte sein Neffe Ratko ist, der nach Deutschland gekommen war, um den Tod seiner Freundin Maria zu rächen. Er beteuert jedoch, dass Ratko Sutor bereits tot in der Wohnung fand. Für das "Team" scheint der Fall dennoch geklärt. Als dann aber Hayek und Fürst, die sich in der Zwischenzeit selbst auf die Suche nach Ratko gemacht haben, diesen der Polizei überführen, lässt dessen überraschendes Geständnis Zweifel an seiner Schuld aufkommen. Ratko scheint jemanden decken zu wollen. Ein Videoband offenbart dann den wahren Grund für Sutors Depressionen, und die überraschende Lösung des Falls lässt das "starke Team" einmal mehr an der eindeutigen Zuordnung von Schuld und Unschuld zweifeln.
ZDFneo Film
Marie Brand und die falsche Frau TV-KRIMINALFILM, D 2011
Kommissarin Marie Brand gerät beim Versuch, eine Entführung zu verhindern, selbst in die Gewalt des Verbrecherduos Lenz und Sperl. Der zweite Zeuge wird eiskalt erschossen. Kommissar Jürgen Simmel ist nun auf sich allein gestellt. Die Ermittlungen führen ihn zu Familie Münzer, da es sich bei dem Entführungsopfer wohl um die Bankiersfrau Sabrina Münzer handelt. Doch das stellt sich als Irrtum heraus, und die Lage spitzt sich zu. Es wurde nämlich nicht wie geplant die reiche Sabrina gekidnappt, sondern versehentlich die Assistentin ihres Mannes, Hanna Sommer. Simmel trifft auf Sabrinas Sohn Dominik, der offensichtlich ein schwieriges Verhältnis zu seiner Mutter und zudem erhebliche Geldprobleme hat. Und plötzlich ist auch Sabrina Münzer verschwunden, und die Entführer fordern eine astronomisch hohe Summe für die Freilassung der Bankiersfrau. Erst als sich Marie Brand während der Geldübergabe befreien kann, gelingt es ihr zusammen mit Kommissar Simmel, die Hintergründe der Tat aufzudecken und den Mörder zu stellen.
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Lewis KRIMIREIHE Die Todesdroge - Der Oxford-Krimi, GB 2010
Der Psychiater Gansa führt im Auftrag der "Plowden Pharmazeutika" eine Teststudie für ein Medikament durch. Mit den Teilnehmern wird die Wirkung eines neuen Antidepressivums untersucht. Die junge Teilnehmerin Amy Katz stürzt aus einem Fenster. Anhand der gesicherten Spuren wird schnell deutlich, dass dies offensichtlich kein Selbstmord war. Kurz darauf wird der Student Adam Douglas Opfer einer Überdosis des getesteten Mittels. Stammt der Täter aus dem überschaubaren Kreis der Testteilnehmer? Handelt es sich möglicherweise um Eifersuchtstaten? Die Ermittlungen von Inspektor Lewis und Sergeant Hathaway konzentrieren sich auch auf den ebenso dubiosen wie arroganten Psychiater Gansa, der, so wird zumindest behauptet, zuweilen erotischen Kontakten zu seinen Patientinnen nicht abgeneigt sein soll. Auch seine jetzige Frau Claire war früher einmal bei ihm in Therapie. Eben jene Claire verabredet sich eines Nachts überraschend mit Inspektor Lewis, um ihm heimlich eine wichtige Information, die dem Fall eine neue Wendung geben könnte, mitzuteilen. Doch dazu kommt es nicht mehr. Claire wird unterwegs von einem Auto angefahren und liegt daraufhin schwer verletzt im Koma. Dass es sich bei dem Unfall um einen skrupellosen Anschlag gehandelt hat, steht für Lewis und Hathaway außer Zweifel. Und wieder führt die Spur zum Ehemann des Opfers, Alex Gansa. Inspektor Lewis aber ist misstrauisch, wenn die Indizien allzu eindeutig sind. Könnte es sein, dass es nur jemand so aussehen lassen möchte, als wäre der Täter schon überführt?
ZDFneo Serien
Inspector Barnaby KRIMIREIHE Haus voller Hass (Staffel: 7 Folge: 7), GB 2004
In der fiktiven Grafschaft Midsomer ermittelt Inspector Barnaby in unzähligen Fällen. Die Reihe basiert auf den Romanen der englischen Krimi-Autorin Caroline Graham.
ZDFneo
Gätjens großes Kino KINOMAGAZIN, D 2019
Steven Gätjen präsentiert monatlich mit "Gätjens großes Kino" aktuelle Filmstarts - spannende Blicke hinter die Kulissen und exklusive Interviews mit den ganz großen Stars. Das Kinomagazin im ZDF beleuchtet ausgewählte Filme, die in den nächsten vier Wochen die Kinoleinwand erhellen. Steven Gätjen nimmt die Zuschauer mit hinter die Kulissen, zu den Machern und Stars und auf die roten Teppiche der großen Festivals. Steven Gätjen ist der Mann fürs Kino. Für die Liebe zum Film. Er kennt die Stars - und die Stars kennen ihn - vom roten Teppich der Oscars und von vielen internationalen und nationalen Filmpremieren. In jeder Ausgabe präsentiert der leidenschaftliche Film-Fan Gätjen den Zuschauern die Kinotipps für die jeweils nächsten vier Wochen und liefert spannende Hintergrundgeschichten. Dabei hat jede Sendung einen roten Faden, der das thematische Rückgrat bildet: Das kann der Filmstart des Monats sein oder der Star des Monats. Das Festival, der Award, das Filmset oder das Genre des Monats.
ZDFneo Serien
Inspector Barnaby KRIMIREIHE Die Blumen des Bösen (Staffel: 8 Folge: 3), GB 2004
In der fiktiven Grafschaft Midsomer ermittelt Inspector Barnaby in unzähligen Fällen. Die Reihe basiert auf den Romanen der englischen Krimi-Autorin Caroline Graham.
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