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So 18.08.

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51:26
Viva la Vulva DOKUMENTATION, A 2019
„La Chatte“. „Lustgrotte“. „Cunt“. „Kleschn“. „Fotze“. „Con“. – In allen Sprachen wird sie beschimpft, die Vulva. Und Frauen nehmen dies meist schweigend zur Kenntnis. Denn noch immer herrscht, unter Männern und Frauen gleichermaßen, vor allem eines über das weibliche Geschlechtsteil: Unwissenheit. Wie geht die Gesellschaft üblicherweise mit dem weiblichen Genital um? Welchen Stellenwert hat die Vulva in der Sprache? Inwiefern beeinflusst die Tabuisierung die sexuelle Selbstbestimmung der Frau? „Viva la Vulva“ wagt einen historisch-kulturell-politischen Blick ins körperliche Zentrum weiblicher Geschlechtlichkeit. Die Filmemacherin Gabi Schweiger versucht in ihrer Dokumentation aufzuzeigen, wie es um den letzten „dunklen Kontinent“ steht, wie Sigmund Freud die weibliche Sexualität nannte. Sie lässt Künstlerinnen, Therapeutinnen und politische Aktivistinnen aus verschiedenen Kulturen davon erzählen, wie sich der lustfeindliche Umgang mit der Vulva durch alle Kulturen und durch alle Jahrhunderte zieht. Betrachtet wird die Rolle der Vulva in Mythologien und Religionen – von Homer bis Shinto. Außerdem wirft die Dokumentation einen Blick auf die Schattenseiten der Gegenwart: Die senegalesische Rapperin „Sister Fa“ kämpft in ihrer Heimat gegen die Genitalverstümmelung geschlechtsunreifer Mädchen – ein Brauch der dort bis heute 94 Prozent der weiblichen Bevölkerung betrifft. Auch in der westlichen Welt wird die natürliche Weiblichkeit nicht respektiert: Eigenartige Schönheitszwänge treiben junge Frauen dazu, ihre Geschlechtsorgane zu operieren, um damit einer kommerziellen Norm zu entsprechen. Glatt, niedlich, kindgleich sollen sie sein. „Viva la Vulva“ fordert Respekt vor der Diversität. Auch jener der Vulven.
07.09.
Viva la Vulva DOKUMENTATION, A 2019
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51:53
Meerjungfrauen DOKUMENTATION, CDN 2018
Frauen der alternativen Kultbewegung von Meerjungfrauen erzählen ihre Abenteuer vom bunten Chaos und der Besessenheit einer Mermaid-Community. Ein tiefes Eintauchen in die persönlichen und ergreifenden Geschichten mit all ihren Schattenseiten, in denen sich die Gründe für die Entscheidung zu einem wasserliebenden Alter Ego vermuten lassen, die aber auch zeigen, wie die Meerjungfrauen-Identitäten ihnen neue Kraft gaben, sowohl für das Leben innerhalb als auch außerhalb des Ozeans.Julz berichtet von ihren Erlebnissen als Transgender-Meerjungfrau und wie sie zu ihrem wahren Ich gefunden habe. Auch Vicky, eine 76-jährige ehemalige Themenpark Nixe, die noch lange nicht bereit ist, ihre Schwanzflosse aufzugeben, ist seit 1957 eine Mermaid. Sie schwärmt: „‚Weeki Wachee Mermaids‘ waren fast so was wie Filmstars. Sie waren Glamourgirls.“ „Weeki Wachee“, das ist ein Unterwasserzirkus und zwar weltweit einzigartig. Gemeinsame Veranstaltungen sind fester Bestandteil dieser Gemeinschaft – sogar geheiratet wird im Wasser. Auf der Reise durch die Tiefen der mythischen Wasserwelt und entlang der sowohl beeindruckenden als auch komplexen Lebensgeschichten der Frauen werden Themen wie Weiblichkeit, Altern und Gender behandelt, während Menschen erklären, wie sie versuchen, der Wirklichkeit für einen Moment zu entfliehen.„Meerjungfrauen“ ist ein psychologisches Portrait einer generationsübergreifenden Gruppe von Frauen, die auf ungewöhnliche Weise zu Selbstbestimmung gefunden haben und das zeigt, was möglich ist, wenn eine mythische Ikone von einigen außergewöhnlichen Frauen zum Leben erweckt wird.
24.08.
Meerjungfrauen DOKUMENTATION, CDN 2018
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51:56
Faszination Anne-Sophie Mutter MUSIKERINNENPORTRÄT, D 2015
Anne-Sophie Mutter – eine Interpretin, die Maßstäbe gesetzt hat und auch heute noch setzt. Ein Jahr lang begleitet der Film die Violinistin, die auf der Suche nach Perfektion eine künstlerische Sonderstellung erreicht hat. Seit 40 Jahren steht das einstige Wunderkind auf den größten Bühnen der Welt. Der Film dokumentiert mit seltenen Archivaufnahmen die faszinierende Entwicklung einer Jahrhundertbegabung – vom Schützling Karajans zu einer der weltweit größten Instrumentalistinnen. Wichtige Bühnenauftritte, wie bei den Salzburger Sommerfestspielen mit Riccardo Muti und den Wiener Philharmonikern oder intensive Proben für das ihr gewidmete Violinkonzert von André Previn in London, geben Einblicke in den künstlerischen Alltag eines reisenden Weltstars. Abgesehen von ihren eigenen Streichkünsten stehen auch neue musikalische Projekte mit Nachwuchstalenten und jungen Künstlern ihrer Stiftung im Mittelpunkt. Darüber hinaus thematisiert der Film den außergewöhnlichen sozialen Einsatz der engagierten Künstlerin, die sich immer vehementer der musikalischen Themen unserer Zeit annimmt und zahlreiche internationale Benefizaktivitäten zu ihrer Aufgabe macht. Ergänzt wird das Porträt durch ein Gespräch mit einem Neurowissenschaftler, der sich mit der Wirkung von Musik auf die Menschwerdung befasst.
23.08.
Faszination Anne-Sophie Mutter MUSIKERINNENPORTRÄT, D 2015
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43:29
ZDF-History GESCHICHTE Hitlers Geheimwaffen-Chef - Die zwei Leben Hans Kammlers, D 2019
Überlebte Hitlers Geheimwaffen-Chef den Krieg? Wurde SS-General Hans Kammler heimlich in die USA gebracht? "ZDF-History" zeigt dafür erstmals Belege.
19.08.
ZDF-History GESCHICHTE Hitlers Geheimwaffen-Chef - Die zwei Leben Hans Kammlers, D 2019
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42:47
Art Stories - Monumente mit Seele DOKU-REIHE Kirchen der Macht, F 2018
Im Mittelalter machten sich die Könige auf, neues Land im Namen ihres christlichen Glaubens zu erobern. Die Religion war damals ein Pfeiler ihrer Macht. Aachen war die Hauptstadt von Karl dem Großen und das Herz des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Hier wurden im Laufe der Jahrhunderte um die 30 Könige gekrönt. 2.000 Kilometer weiter südlich, in Palermo, wurde Roger II. im Jahr 1130 zum ersten normannischen König Siziliens ernannt. Er brachte große Mittel auf, um sich auf einem Territorium, das sich bereits diverse Kulturen teilten, als König für alle darzustellen. Der Aachener Dom und die Cappella Palatina auf Sizilien reflektieren die Machtvisionen der beiden Herrscher auch in ihrer Architektur. Karl der Große und Roger II. wählten die edelsten Materialien und die komplexesten Bautechniken für die imposanten Kirchen, die alle andere übertreffen sollten. Jedes Detail der beiden Bauwerke zeigt, wie die beiden Herrscher sich als Staatsmänner und Stellvertreter Gottes auf Erden inszenierten.
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28:36
planet e. DOKUMENTATION Klimaretter Insektenmehl, D 2019
Fleisch und Milchprodukte haben ihren Preis. An der Supermarkt-Kasse wie in der Klimabilanz. Ein Grund: Viehfutter-Importe. Eine Alternative könnten heimisch gezüchtete Insekten sein.
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40:03
Unser Kosmos: Die Reise geht weiter WISSENSCHAFT Die Schwestern der Sonne, USA 2014
Diese Folge widmet sich den Arbeiten von Annie Jump Cannon und Cecilia Payne-Gaposchkin. Die beiden Wissenschaftlerinnen stellten althergebrachte Annahmen infrage und machten bahnbrechende Entdeckungen: Unter Cannons Leitung katalogisierte eine Gruppe von Forscherinnen zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Sterne nach den Spektrallinien. Zwei Jahrzehnte später schloss sich ihr die junge Britin Cecilia Payne-Gaposchkin an. Gemeinsam fanden sie heraus, aus welchem Material Sterne bestehen. Weiter werden die verschiedenen Lebenszyklen der Sterne vorgestellt, bevor das Fantasie-Raumschiff den Planeten eines Sterns besucht, der einen Kugelsternhaufen umkreist.
19.09.
Unser Kosmos: Die Reise geht weiter WISSENSCHAFT Die Schwestern der Sonne, USA 2014
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52:56
François Truffaut - Vom Kino besessen KÜNSTLERPORTRÄT, F 2014
24 Filme in 24 Jahren, dazu ein Dutzend Bücher, Hunderte Artikel und unzählige Briefe – François Truffaut (1932-1984) war Filmemacher aus Leidenschaft. Und es ist ihm gelungen, die Verletzungen seiner Kindheit in ein starkes künstlerisches Werk zu verwandeln. Seine Filme, autobiografisch und episch-poetisch zugleich, machen ihn zum französischsten aller französischen Regisseure. Truffaut hat mit den berühmtesten Schauspielerinnen wie Catherine Deneuve oder Fanny Ardant gedreht und die wichtigsten Auszeichnungen erhalten. Er hat ein großes Publikum bewegt, mit intimen, anrührenden Filmen, die heute den Rang von Klassikern haben – wie „Sie küssten und sie schlugen ihn“, „Jules und Jim“ oder „Die letzte Metro“. Truffaut hat eine faszinierende Welt aus einzigartigen Figuren erschaffen. Sie alle sind ihm ähnlich: Außenseiter, Rebellen, der Liebe verfallen. Und er ist die Symbolfigur der Nouvelle Vague: Schon mit seinem ersten Film setzt er das Autorenkino durch. Für viele verkörpert Truffaut, der nie über die Stränge schlug, das Bild des akademischen Kinos. Doch hinter jener Fassade verbarg sich ein geheimer Rebell, der sehr persönliche und zutiefst engagierte Werke hervorbrachte. Sein Leben lang war er ein unabhängiger Mensch, der sich von keinem politischen System vereinnahmen ließ. „François Truffaut - Vom Kino besessen“ von Alexandre Moix zeigt einen Künstler, der sich mit vollem Engagement für Pressefreiheit und Emanzipation einsetzte und gegen die Zensur kämpfte. Um Truffauts Persönlichkeit neu zu ergründen, verwendet Alexandre Moix unveröffentlichte Interviews mit Personen, die Truffaut nahestanden, und persönliche Dokumente, so unter anderem Auszüge aus Briefwechseln mit Robert Lachenay, seinem Freund aus Kindheitstagen, oder Jean Gruault. Ein einfühlsames, bewegendes Porträt, das aus der Ich-Perspektive einen Truffaut vorstellt, der anders ist als der, den man vielleicht schon kennt.
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52:26
Findet Lilly Engel DOKUMENTATION Jeder kennt jeden über 6 Ecken, D, F, USA 2008
Weltweit erhalten verschiedene Menschen die Aufgabe, "Lilly Engel, Filmemacherin aus Berlin" zu finden, indem sie jemanden um Hilfe bitten, den sie persönlich kennen – das Internet ist nicht erlaubt. Im Schneeballprinzip entsteht nach und nach eine Filmerzählung über globales Zusammenleben – über Menschen, ihre Lebensgeschichten und verschiedene Kulturen. Die Suche nach Lilly Engel verbindet den marokkanischen Nomaden Brahim, der sagt: "Man kann nur jemanden finden, wenn Gott es will", mit dem australischen Maler – und Mörder – Gordon Syron, der am Tatort dem Zuschauer einen Tipp mitgeben möchte: "Wenn du mal jemanden umbringen musst, dann gebe ich dir den Rat: Erzähl es niemandem!" Und der amerikanische UFO-Forscher Todd Michael ist sich sicher: "Ihr müsst die Außerirdischen fragen, sie werden Lilly Engel finden." Die südpazifische Fußballerin Caroline, deren großes Vorbild Zinédine Zidane ist, lernt zum ersten Mal in ihrem Leben jemanden kennen, der nicht aus Vanuatu ist. Von der Small-World-Theorie hat sie noch nie gehört, aber sie ist begeistert davon, dass ihr der Maler Andrew Tovovur einfällt. "Er ist Künstler, genau wie die Filmemacherin. Der kennt sie bestimmt." Anhand persönlicher Begegnungen und Erlebnisse werden die Beziehungen zwischen den Protagonisten beschrieben: Was verbindet sie? Wieso kennen sie sich? Wie unterscheidet sich Kommunikation auf der Erde? Aus Momentaufnahmen entstehen Lebensgeschichten, verdichten sich zu einem globalen roten Faden. So trifft Eddy Davis, der Bandleader von Woody Allens Jazzband, während der Dreharbeiten zufällig Pete York, den Schlagzeuger von Helge Schneider. Die beiden spielten vor über einem Jahrzehnt gemeinsam im Berliner Friedrichstadtpalast und hatten sich seitdem nicht mehr gesehen. Eddy Davis: "Diese Theorie wird besonders interessant, wenn man merkt, dass man sich darin wiederfinden kann. Wenn man auf einmal selbst mittendrin steckt." Und vielleicht kennen einige der Zuschauer die Protagonisten des Films persönlich oder über sechs Ecken? Wird man nicht erst durch Beziehungen zu anderen Menschen zum Menschen?
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