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Wunderbares Thailand - Naturjuwel im Südosten Asiens

Landschaftsbild Traumhafte Strände, pittoreske Kalksteinfelsen, märchenhafte Gewässer und artenreiche Urwälder: Die atemberaubende Schönheit Thailands übertrifft das Klischee bunter Werbekampagnen. Ein eindrucksvolles Porträt eines Landes, das nicht zwischen Tradition und Moderne stehen will, sondern moderne Tradition zu leben versucht. Dabei ist die Natur Untertan im ursprünglichen Wortsinn: ein nützlicher Partner, für den Verantwortung übernommen wird. Hinter der Fassade des bekannten Klischees als exotisches Feriendomizil entpuppt sich Thailand als spirituelles Land. Hier koexistieren Tradition und Fortschritt, kooperieren Mensch und Tier, eröffnen sich unerwartete Wege, die Natur und Zivilisation nicht als Gegensätze erscheinen lassen. Thailand strotzt nur so vor imposanten Naturschauplätzen: Dichte Urwälder bieten paradiesische Lebensbedingungen für schier unzählige Tier- und Pflanzenarten, kilometerlange Strände mit weißem Sand und Mangrovenwaldküsten dominieren den Süden des Landes. Malerische Gebirgslandschaften und unberührte Wälder im Norden bieten wiederum einen Rückzugsort für seltene Großsäuger wie Leoparden oder Sambarhirsche. Fruchtbare Felder und üppiges Grünland geben dem Zentrum des südostasiatischen Königreiches seine unverkennbare Note. Hier liegt auch die pulsierende Hauptstadt Bangkok. Der Film von Steve Cole, Lara Bickerton und James Hemming gibt einen umfassenden Einblick in das thailändische Königreich. Begegnungen mit der artenreichen Tierwelt in faszinierenden Naturkulissen zeigen Thailand als wahrhaftiges Naturparadies - zu sehen sind unter anderem seltene Aufnahmen von den letzten wildlebenden Tigern und Elefanten außerhalb der Schutzzonen, die farbenprächtige fluoreszierende Unterwasserwelt bei Nacht oder Brydewale und rosa Delfine beim Fischfang im Thailändischen Golf. Ganz gleich ob Mensch oder Tier, ob Stadt oder Land - alles und jedes leistet durch seine bestimmte Wesensart einen Beitrag zum Ganzen, im mehrheitlich von Buddhisten bewohnten Land. Kann ein Riesengecko im Wohnzimmer wirklich nützen? Kann der Ameisenbefall einer Obstplantage keine Plage darstellen? Kann die Invasion eines Affenclans im heiligen Klostergarten willkommen sein? Wenn es nach thailändischer Sichtweise geht: durchaus. Der Idealfall ist ein Weg der Kooperation: Und so arbeiten etwa Fischer tagtäglich mit Delfinen zusammen, Bauern helfen Weberameisen bei der Ausdehnung ihres Imperiums auf der eigenen Plantage und brauchen so kaum Insektenvertilgungsmittel. Gärtnerinnen sammeln in Höhlen den Dung der Mauersegler und säubern im Gegenzug die Niststätten der Vögel. 95 Prozent aller Thailänder bekennen sich zum Theravada-Buddhismus. Tausende Tempel und Statuen in Stadt und Land zeigen, dass Spiritualität nicht bloß als abgehobener Gedanke existiert, sondern durch die alltägliche Praxis der eigenen Handlungsweise zur Basis des Zusammenlebens werden kann. Es zählt die pragmatische Übereinkunft zwischen Mensch, Tier und Natur: Gutes zu tun oder zumindest Schaden zu vermeiden.
3SAT
die nordstory Spezial

die nordstory Spezial - Unterwegs im Weserbergland - Aufbruchstimmung am Wasser

NDR
Wunderschön!

Wunderschön! - Ostsee-Highlights II - Zwischen Darß und Kurischer Nehrung

WDR

Legenden - Ein Abend für Herbert Köfer

Künstlerporträt Dieser Mann ist eine lebende Legende: Vollblutschauspieler, Fernsehpionier und einer der beliebtesten Entertainer Ostdeutschlands. Mit Leib und Seele steht er seit über einem Dreivierteljahrhundert auf der Bühne und vor der Kamera. Wir haben mit ihm über die Höhen und Tiefen seines Lebens gesprochen, über seine Liebe zur Schauspielerei und zum Fernsehen und über die Dinge, die ihn ganz privat, als Mensch bewegen. Das Leben des Herbert Köfer hat so viele Kapitel und Episoden, es könnte für mehrere Menschenleben reichen. In der Weimarer Republik geboren, erlebte er als Jugendlicher die Nazizeit und kämpfte an der Front. Mit viel Glück überlebte er den Krieg und begann fortan seine einzigartige Karriere als Schauspieler. Als das DDR-Fernsehen 1952 seine Arbeit aufnahm, war er als Nachrichtensprecher von Anfang an dabei. Seinen ersten großen Leinwanderfolg feierte er in dem DEFA-Film "Nackt unter Wölfen". In Filmen wie "Kleiner Mann, was nun" und "Wolf unter Wölfen" zeigte er sein großes schauspielerisches Können und seine Wandlungsfähigkeit. Herbert Köfer wirkte in unzähligen Schwänken, Lustspielen und Unterhaltungsshows mit und spielte in populären Serien wie "Rentner haben niemals Zeit", "Familie Neumann" oder "Geschichten übern Gartenzaun". Er interviewte, moderierte und unterhielt ein Millionenpublikum. Auch nach der Wende konnte er an seine Erfolge anknüpfen. Für Herbert Köfer ist die Schauspielerei der Treibstoff seines Lebens. Mit Ende 90 spielt er immer noch Theater. Wir spazieren mit ihm, seiner Frau Heike und den zwei Hunden Pauline und Androklus über den Strand von Warnemünde, einen seinen Lieblingsorte. Wir sind dabei, wenn Frank Schöbel Herbert Köfer im Tonstudio trifft und mit ihm eine neue Version des Liedes "Was wäre wenn" aufnimmt. Ein nachdenkliches Lied über den tiefen Wunsch nach Frieden - Herbert Köfer sang es bereits in den 80er Jahren, doch heute ist es aktueller denn je. Und wir lauschen dem Gespräch zweier Schauspielgrößen - Herbert Köfer und Winfried Glatzeder haben sich auf einen Plausch im Theater am Kudamm verabredet. Am 17. Februar 2020 feiert er seinen 99. Geburtstag. Hochachtung und Bewunderung zollen ihm Kollegen, Freunde und Wegbegleiter wie Wolfgang Lippert, Ingeborg Krabbe, Brigitte Grothum, Armin Müller-Stahl, Peter-Michael Diestel, Annekathrin Bürger und viele mehr.
MDR

Spektakuläre Bauwerke - Geheimnis der Maya-Tempel

Archäologie Wie kam es, dass die blühende einstige Maya-Metropole Tikal schließlich zur Geisterstadt wurde? Die Wissenschaftler gehen den letzten Rätseln um die Maya-Stadt Tikal nach. Welche Ingenieurskunst steckt hinter den beeindruckenden Bauwerken? Wie gelang es den Maya, trotz Dürre zu überleben? Und wieso wurde die Stadt schlussendlich doch von allen Bewohnern verlassen?
ServusTV

Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas - Kampf der Kapitäne

Dokumentation Hochbetrieb im Hafen von Dutch Harbor: Die Kapitäne trommeln ihre Besatzungen für die bevorstehende Fangsaison zusammen. Ab sofort ist ein neuer Captain mit dabei. Steve "Harley" Davidson gilt sogar unter Seebären als harter Brocken. Seit 15 Jahren regiert der Skipper im Steuerhaus der 44 Meter langen Southern Wind. Damit bringt Davidson, nach der Wizard, das zweitgrößte Schiff der Flotte an den Kai. Gerüchte machen die Runde, dass der Neue einen geheimen Krabben-Hotspot am Rand der Fanggründe ausgespäht haben soll. Fakt ist: Die Jagd nach dem Jackpot ist eröffnet!
DMAX
Adele Neuhauser - Auf Spurensuche

Adele Neuhauser - Auf Spurensuche

ORF2

Doku Mo 17.02.

Wir sind klein und ihr seid alt

Wir sind klein und ihr seid alt

VOX
Bergwelten

Bergwelten - Die großen Nordwände - Matterhorn, Drei Zinnen, Petit Dru

ServusTV
Die Opernball-Verschwörung

Die Opernball-Verschwörung

ORF III

Unsere Erde aus dem All - Welt im Wandel

Dokumentation Die dreiteilige Serie "Unsere Erde aus dem All" gehört zu den ambitioniertesten Naturfilmproduktionen der vergangenen Jahre. Erstmalig werden Kameras eingesetzt, die an Satelliten die Erde umkreisen und mit aufwendigen Drohnenaufnahmen kombiniert. Sie zeigen dem Zuschauer unseren blauen Planeten aus völlig neuen Perspektiven. In dieser Folge entdecken Kameras aus dem All inmitten des ewigen Eises der Antarktis auffällige braune Flecken. Sie scheinen hier fehl am Platz. Doch sind sie ein Hinweis auf eines der charismatischsten Tiere der Welt. Wie sich herausstellt, handelt es sich dabei um die Hinterlassenschaften einer sehr großen, bis dato unbekannten Kolonie von Kaiserpinguinen. Mit Hilfe der Satellitentechnik konnten nach und nach weitere Kolonien entdeckt werden. Forscher gehen nun von knapp 600.000 Kaiserpinguinen in der Antarktis aus - etwa doppelt so viel wie zuvor vom Boden aus geschätzt. Trotzdem ist ihr Bestand bedroht, denn die Vögel müssen immer weiter laufen, um sicher brüten zu können. Als Folge des Klimawandels wird das Antarktiseis brüchiger - ein Wandel, der besonders eindrucksvoll aus dem All zu sehen ist. 2014 zeigten Satellitenkameras erstmals einen gewaltigen Riss im Eis der Antarktis. 2017 war er bereits 400 Meter breit und nahezu 200 Kilometer lang. Wenig später löste sich ein riesiger Eisblock, sieben Mal so groß wie Berlin und so lang wie die Strecke von dort bis Dresden. Der Klimawandel macht auch einer Elefantenfamilie im Samburu Nationalpark in Kenia während einer extremen Dürre zu schaffen. Satellitenkameras und Drohnen folgen den Tieren auf ihrer Suche nach Nahrung. Dabei kommen sie einer Straße außerhalb des Schutzgebietes gefährlich nah. Dort sind sie nicht nur dem Verkehr, sondern vor allem Wilderern ausgeliefert. Wettersatelliten zeigen herannahenden Regen, doch wird er für die Elefantenfamilie noch rechtzeitig kommen?
ARD
Das Böse im Blick - Augenzeuge Kamera

Das Böse im Blick - Augenzeuge Kamera - Wehrlos

Sat1Gold

Wildnis am Lago Maggiore

Landschaftsbild Der Lago Maggiore - seit ein paar Jahren haben Touristen den oberitalienischen See wieder als Ziel entdeckt. Im Hinterland liegt ganz andere Welt: das Val Grande. Das Tal mit seinem gleichnamigen Nationalpark wurde von Menschen vor Jahrzehnten verlassen, Wald und Wildnis haben sich dort ungehindert ausbreiten können. Der Naturfotograf Dino Perrotta ist in beiden Welten zuhause. Sein Heimatort liegt am Westufer des Lago Maggiore. Hier treffen mediterrane Atmosphäre und alpine Bergwelt, Campari Soda und Wildnis aufeinander. Im verlassenen Bergland des Val Grande ist für ihn ein reizvoller Kontrast zur touristischen Geselligkeit am Seeufer. Mit dieser Vorliebe ist Perrotta nicht allein. Der Deutsche Rolf Platen, der seit mehr als 20 Jahren ein kleines Urlaubsdomizil über dem See besitzt, entdeckte das Val Grande als begeisterter Bergwanderer für sich. Beide Männer haben sogar ein Buch über ihre Liebe zu dem Bergland geschrieben. Während sich Rolf mehr mit seiner Geschichte und Bergtouren befasst, beschreibt Dino in einem Fotoband seine Liebe zu den wilden Tieren, die im Val Grande leben. Wenn es ihm gelingt, so nah an das Wild zu gelangen, dass es seine Anwesenheit zwar bemerkt, ihn aber nicht als Feind auf zwei Beinen sieht, befällt ihn ein unwahrscheinliches Glücksgefühl. Mit beindruckenden Flugaufnahmen zeigt der Film, wie nah die Wildnis des Val Grande an das Westufer des Lago Maggiore reicht - zwei Welten, verbunden durch Dino Perrotta und Rolf Platen.
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Espero tua (re)volta

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